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Kategorie: Veranstaltungen
(18.07.10)

Ruhr 2010 - Still-Leben Ruhrschnellweg

Unna;  Wenn am heutigen Sonntag die Pulsader des Ruhrgebietes zum Stillstand kommt, dann ist das schon eine einmalige Situation. Von Duisburg bis nach Dortmund wird die A40 in der Zeit von Samstag 22:00 Uhr bis Montag 05:00 Uhr gesperrt. Auf einer Länge von 60km werden 20.000 Tische aufgestellt.

 

 

Die Veranstaltung Still-Leben ist eine Großveranstaltung, die ihrem Namen alle Ehre macht. Damit so eine Veranstaltung überhaupt funtkionieren kann, werden zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer verschiedenster Organisationen benötigt.

 

 

Das THW ist von Samstag bis einschließlich Montag mit ca. 3.000 THW Helferinnen und Helfern vor Ort. Neben dem Tischaubau führt das Technische Hilfswerk auch die Absperrmaßnahmen an 40 Autobahnabfahrten durch. Des Weiteren präsentiert sich das THW auf der Technik - Meile.

 

 

Aus dem Ortsverband Unna-Schwerte sind auch Helferinnen und Helfer im Einsatz. Die Fachgruppe Ortung präsentiert sich auf der Technik-Meile. Die Fachgruppe Beleuchtung sowie die 1. Bergungsgruppe sperren in der Zeit von 14:00 Uhr - 05:00 Uhr die Autbahnabfahrt "Dortmund-Kley" ab.

 

 

  • Anzahl der Helferinnen und Helfer insgesamt: ca. 3.000

  • Anzahl der Fahrzeuge: ca. 400
  • Anzahl der Tische: ca. 20.000
  • Anzahl der Tische pro Abschnitt: ca. 400
  • Anzahl der Tischteams: 57 (1 Team pro Km)
  • Anzahl der Helfer im Tischteam: 9
  • Durchschnittliche Aufbauzeit: ca. 2 ½ Stunden
  • Anzahl der Helfer Streckensicherung insgesamt: ca. 1000
  • Anzahl der LUK Stäbe: 5 (4 Gst, 1 LV)
  • Anzahl der Präsentationsstandorte: 5 (Dortmund, Duisburg, Mülheim, Bochum, Essen)

  • Anzahl der Helfer pro Präsentationsstandort: ca. 120 -140 inklusive Junghelfer
  • Anzahl der Junghelfer pro Präsentationsstandort: von den 120 -140 insgesamt ca. 100
  • Länge des Präsentationsstandortes: 150 Meter (5 Tische)
  • Anzahl der Digitalfunkgeräte: 70

 

Weitere Informationen gibt es nach der Veranstaltung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Von: Sebastian Diesner